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27.9. Donnerstag

Vorträge

   

Sektionen am Vormittag: 09.00 - 12.00 Uhr

 

Sektion 4: Zeitgeschichte und Geschichte der Arbeiterbewegung

Campus West, Trakt S, Architettura

Vorsitz: Helmut KONRAD

 
Arbeitsmigrationen nach 1945

 

Werner SUPPANZ, Vom Gastarbeiter zum Migrationshintergrund. (Arbeits-)Migration in den politischen Diskursen in Österreich seit den 1960er Jahren. (Entfällt!)

Ute SONNLEITNER, „Fleißige Burschen und Töchter gesucht“ – Steirische Arbeitsmigration in die Schweiz 1945-1955.

Andrea STRUTZ, Transatlantische (Arbeits-)Migrationen. Über die österreichische Zuwanderung in Kanada nach dem Zweiten Weltkrieg.

Stefan BENEDIK, Bekannte „Fremde". Wahrnehmungen und Darstellungen zu jüngsten transnationalen Migrationen von Roma und Romnija nach Graz.

Projektvorstellung "Offene Grenzen, neue Barrieren und gewandelte Identitäten" (Gehler, Brait, Küschelm, Pudlat)

Oliver KÜHSCHELM, "Goldener Osten". Zur Konzeptualisierung von Investitionschancen in den Medien, 1989-1991

Andreas PUDLAT, Kriminalitätsbekämpfung und Migrationskontrolle in Zeiten des Umbruchs - Zum Grenzschutz in Österreich seit 1989

  

Sektion 5: Regionalgeschichte (vormals Siedlungsgeschichte, Landesgeschichte und geschichtliche Landeskunde)

Campus, Trakt P, Kolpingsaal

Vorsitz: Ernst LANGTHALER

Moderation und Kommentar: Erich LANDSTEINER


St. Pöltener Wege der Agrargeschichte (anlässlich 10 Jahre Institut für Geschichte des ländlichen Raumes)

 

Martin BAUER, Vielfältiges Wirtschaften. Lokale und regionale Agrarsysteme in Niederösterreich im 19. Jahrhundert.

Ernst LANGTHALER, Avantgarde des „Produktivismus“. Das Akteur-Netzwerk des Ölfruchtanbaus im Reichsgau Niederdonau 1938–1945.

Ulrich SCHWARZ, Moderatoren des „Strukturwandels“. Der Agrarmediendiskurs des „Österreichischen Bauernbündlers“ zwischen den 1950er und 1980er Jahren.

Rita GARSTENAUER / Sophie TOD, Akteure des „Strukturwandels“. Bäuerliche Wirtschaftsstile in zwei Regionen Niederösterreichs 1945-2010.

 

 

Sektion 12: Wissenschafts- und Kulturgeschichte

Campus, Trakt A, Audimax

Vorsitz: Mitchell G. ASH

 
Wissenskulturen

 

Thomas WALLNIG, Gibt es in der vormodernen Gelehrsamkeit ‚epistemische Tugenden’? "Epistemische Tugenden" und frühneuzeitliche Gelehrsamkeit.

Marianne KLEMUN, Instrumentengeschichte und Wissenskulturen: der Geologenhammer.

Simone DE ANGELIS, Konzepte des wissenschaftlichen Ethos im frühen 20. Jahrhundert.

 

 

Sektion 14: Heraldik

Campus, Trakt I, SE 3.6

Vorsitz: Wolfgang SZAIVERT in Vertretung von Georg SCHEIBELREITER

 

Irene RABL,  Die Wappen der Lilienfelder Äbte - dargestellt anhand der Quellen.

Monika SOLLMANN,  Das Wappenbuch der Stadt Wien. Ein repräsentatives Zeugnis bürgerlichen Selbstbewusstseins im 17. Jahrhundert.

Georg GAUGUSCH,  Das jüdische Großbürgertum Mitteleuropas im 19. Jahrhundert - die Rekonstruktion einer verschwundenen Welt. Methoden, Möglichkeiten, Grenzen.

 

 

Mittagspause

 

 

Sektionen am Nachmittag: 14.00 - 18.00 Uhr

 

 

Sektion 6: Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Campus, Trakt P, Kolpingsaal

Vorsitz: Roman SANDGRUBER

 

Aspekte und Tendenzen der Einkommens- und Vermögensverteilung


Roman SANDGRUBER, Einführung

Thomas ERTL, Nach 1348. Die Auswirkungen der Pest auf Einkommen und Preise im späten Mittelalter.

Roman SANDGRUBER, Die 100 reichsten Frauen Wiens im Jahr 1910. Einkommensstatistische und kollektivbiographische Analysen.

Michael PAMMER, Die Verteilung der jüdischen Vermögen in Österreich im 19. Jahrhundert und im Jahr 1938. Ein Vergleich.

Wilfried ALTZINGER, Stefan HUMER und Mathias MOSER,  Die Entwicklung der Einkommenskonzentration in Österreich, 1957-2009.

 

 

Sektion 15: Stadtgeschichte

Campus, Trakt A, Audimax

Vorsitz: Brigitte RIGELE

 

Sarah PICHLKASTNER, Gekennzeichnete Armut: Die Wiener Bettelzeichen ("Stadtzeichen") als Mittel der Beschränkung der Bettelerlaubnis auf "Würdige" (15.-17. Jahrhundert).

Cathrin HERMANN, Das Haus in dem die Stadt sich selbst erkennt: Rathäuser und Gemeindeämter auf dem heutigen Linzer Stadtgebiet.

Bernhard HACHLEITNER, Das Stadion als urbaner Ort der Moderne. Die historische Analyse des Wiener Praterstadions in Hinblick auf dessen Signifikanz für eine Stadtgeschichte des 20. und (frühen) 21. Jahrhunderts.

 

 

Sektion 16: Medienkunde

Campus, Trakt I, SE 3.6

Vorsitz: Peter DUSEK

 

Peter DUSEK, Wem gehört Friedrich Barbarossa? Oder der Wandel des Quellenbegriffs der Historiker von der Gründung der „Monumenta“ bis zur digitalen Revolution.

Michael VIELHABER, TV-Geschichte als EU-Projekt.

Oliver GRAU, Neue Analyseinstrumente für die vergleichende Bildforschung: von der Druckgraphik des 17.Jahrhunderts bis zur Medienkunst der Gegenwart.

Eva STÖCKLER, Einsatz digitaler Bildmedien am Departement für Kunst und Bildwissenschaften.

 

 

Sektion 17: Fachdidaktik

Campus West, Trakt S, Architettura

Vorsitz: Alois ECKER

 

Alois ECKER, Prozessorientierte Geschichtsdidaktik. Theorie und Praxis des Unterrichts für Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung.

Thomas HELLMUTH, Prozessorientierung und „selbstreflexives Ich“. Ein Beitrag zur konstruktivistischen Geschichtsdidaktik

Klaus EDEL / Robert BEIER, Neue Medien und eLearning im Geschichtsunterricht. Das Lernportal „didactics online“.

Hanna-Maria SUSCHNIG, Die Arbeit mit Portfolios im Unterricht für Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung.

 

 

Sektion 19: Frauen- und Geschlechtergeschichte

Campus, Trakt L, SE 0.1

Vorsitz: Gabriella HAUCH

Kommentar:Johanna GEHMACHER

 

Die 1930er Jahre: Brüche und Kontinuitäten - aus geschlechtsspezifischer Perspektive

 

Veronika HELFERT, Geschlecht, Schreiben, Politik. Die ‚private‘ Seite des BürgerInnenkriegs 1934.

Jessica RICHTER, „…und immer wieder mußte ich mir etwas neues suchen“. Landwirtschaftliche und hauswirtschaftliche Dienste als Lebensunterhaltsstrategie von Frauen (Österreich rd. 1930 bis 1938).

Regina THUMSER-WÖHS, „ …in Raserei versetze sie nur, wenn man ihr vorwerfe, Rauschgiften zu frönen“ – Sucht als Karriereknick von KünstlerInnen in den Zwanziger- und Dreißigerjahren.

Heidrun ZETTELBAUER, „Deutschlands […] neue Blüte hat mich ergriffen“.
Ambivalente Position(ierung)en in autobiographischen Texten Edith Gräfin Salburgs (1876-1942).

 

 

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